Dressurtraining

Das Reiten von Lektionen hat für Dorte Christensen im Dressurtraining nicht die oberste Priorität. Der Weg zur korrekten Ausführung ist ihr Ziel, nicht der schnelle Erfolg. 
Sie begleitet jeden Entwicklungsschritt von Pferd und Reiter und hilft ihnen,  selbstständig das Erlernte nacharbeiten zu können.
Für Dorte Christensen ist es am wichtigsten, dass das Pferd lernt, vertrauensvoll an die Hand heranzutreten und auf feine Hilfen des Reiters zu hören. Der Reiter lernt, Impulse zu geben. So ist eine feine Abstimmung zwischen Pferd und Reitre überhaupt erst möglich. Wenn das Pferd dann in Biegung und Stellung und im Takt durch die Ecken gehen kann, hört sich zunächst wenig an, ist aber der Schlüssel für jede weitere Lektion. Ein Pferd muss lernen, von sich aus zu ziehen, so dass der Reiter das Gefühl bekommt, sein Pferd vor sich zu haben. Nur aus dieser Grundlage heraus kann er dann alles Weitere aufbauen. Bis hin zur schweren Klasse.
Ziel einer jeden Trainingseinheit ist es, die gestellten Anforderungen mit einem zufriedenen, durchlässigen Pferd zu erreichen. Dabei steht immer im Vordergrund, dass das Pferd fair behandelt wird und verstehen kann, was von ihm verlangt wird.

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